Raus aus dem Schneckenhaus

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Viele Singles hätten gern wieder einen Partner, ziehen sich aber trotzdem in ihr Schneckenhaus zurück. Ein netter Flirt kann vielleicht heraushelfen.

 

Alleinsein hat seine Vorteile: Man kann tun und lassen, was man will, und es gibt keinen Streit um Einkauf oder Abwasch. Das mag einer der Gründe dafür sein, dass viele Singles sich im Alleinsein einrichten. Hinzu kommen schlechte Erfahrungen mit früheren Partnern und die Angst, erneut verletzt zu werden. Doch wer ist schon gern auf Dauer allein? Wer aus dem selbst gewählten Rückzug raus will, sollte es einfach mal spielerisch angehen: Hier und da ein netter Flirt baut das Selbstbewusstsein auf. Und wer weiß, was sich daraus ergibt.

 

Nehmen Sie es spielerisch

Ein Blick, ein Lächeln, ein nettes Kompliment – die klassischen Flirt-Techniken kennt jeder. Bei manch einem sind sie vielleicht ein wenig eingerostet, doch etwas Übung hilft ihnen rasch auf die Sprünge. Probieren Sie es einfach aus, es gibt ja nicht viel zu verlieren. Haben Sie etwa Angst, zu alt dafür oder nicht attraktiv genug zu sein? Dann denken Sie daran: Jeder Mensch kann schön aussehen, wenn er nur die richtige Ausstrahlung mitbringt. Sollten Sie tatsächlich eine Abfuhr bekommen, nehmen Sie sie einfach mit Humor.

 

Machen Sie sich vor dem Ausgehen hübsch, ohne sich jedoch allzu sehr aufzubrezeln. Wählen Sie ein Outfit, in dem Sie sich wohlfühlen, denn das bringt Sicherheit. Und die ist die wichtigste Grundlage für eine positive Ausstrahlung. Denken Sie außerdem daran: Lächeln ist das A und O.

 

 

Flirten geht fast überall

Gut geeignet zum Flirten ist zum Beispiel eine Party im Freundeskreis oder ein Kneipenbesuch mit Freunden. Achten Sie allerdings darauf, dass der oder die Angeflirtete entweder solo oder ebenfalls mit guten Freunden unterwegs ist. In Pärchen hineinzufunken ist tabu. Meiden Sie Orte, die für hohen Alkoholkonsum bekannt sind. Flirten Sie selbst nur, wenn Sie nicht zu viel getrunken haben. Andernfalls ist das Risiko hoch, dass Sie weiter gehen als Sie eigentlich wollten – und sich hernach wieder ins Schneckenhaus zurückziehen. Vorsicht ist auch beim Flirt an der Arbeit geboten. Was als Spielerei gedacht ist, kann unangenehm werden, wenn man einander jeden Tag begegnet. Das kann das gesamte Arbeitsumfeld in Mitleidenschaft ziehen. Üben Sie lieber in Situationen, in denen es nicht so drauf ankommt, falls es schief geht. Sie können sich auch ganz unverbindliche Orte aussuchen, beispielsweise die U-Bahn, die Supermarktkasse oder den Sportverein. Gehen Sie einfach Ihrer spontanen Stimmung nach: Bei guter Laune flirtet es sich sowieso am besten.

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