Bike Park- Geißkopf

 

 

Der Klassiker. Streckendesigner Diddie Schneider hat seinen ersten Bikepark am Geißkopf geshaped – und der setzt noch heute Maßstäbe. Die Strecken zählen zu den vielseitigsten in der deutschen Parklandschaft. Entsprechend bieten sie Spaß und Herausforderungen für alle Könnensstufen. Die Downhill- Strecke bringt auch Experten ins Schwitzen, ist aber dank geschickter Umfahrungen auch für weniger Geübte machbar. Etwas easier geht’s auf dem 2,2 km langen Freeride-Kurs zur Sache. North-Shore-Fans kommen auf dem „Evil Eye“ Trail richtig auf ihre Kosten.

 

 

TOPS & FLOPS

▲        Ein Park mit guter Streckenauswahl und Stre-ckenpflege

▲        Einsteiger kommen in diesem Park auf ihre Kosten. Auf dem vielseitigen Übungsgelände können sich Novizen langsam an die Geländeformen herantasten.

▲        Vorbildlich: Die Beschilderung des Bikeparks lässt ohne Probleme eine gute Orientierung zu.

 

▼        Sicherheitskonzept beschränkt sich auf die üblichen Verhaltensregeln. Warnschilder weisen lediglich auf Kreuzungspunkte hin. Hinweise, ob Hinternisse „rollbar“ sind oder gesprungen wer-den müssen, sucht man vergebens. Gut: North- Shore-Lines an Regentagen komplett gesperrt.

▼        Notfallkonzept nicht klar erkennbar, obwohl die Bergwacht neben dem Bikeshop sitzt. Keine klare Kommunikation von Notrufnummern

▼        Gähnend langsamer Einer-Sessellift, der bei Regenwetter ganz schön nerven kann

Tageskarte: 24,50 Euro für den Lift plus 2 Euro für die MTB-Zone

 

 

Tagesmiete DH-Bike: 40 bis 50 Euro

Internet  www.bikepark.net